DPX Knochendichtemessung – wie stark sind Ihre Knochen?

Zur Früherkennung einer Osteoporose und zur Kontrolle eines Krankheitsverlaufs hat sich die schmerzlose
Knochendichtemessung als nicht-operatives und sehr präzises Untersuchungsverfahren etabliert.
Ich arbeite in meiner Praxis mit der weltweit anerkannten DPX-Technik, deren Strahlenbelastung
gegenüber einer Röntgenuntersuchung deutlich reduziert ist. In Verbindung mit einer spezifischen
Anamnese und Untersuchung, ggf. auch mit Labortest des Knochenstoffwechsels, kann ich bei Krank-
heitszeichen eine gezielte und individuelle Therapie einleiten.

Osteoporose, „Knochenschwund“, stellt ein weltweites Gesundheitsproblem dar und wurde von der WHO
(Weltgesundheitsorganisation) als eine der zehn wichtigsten Volkskrankheiten eingestuft.
Die Ursachen für den Abbau der Knochensubstanz können unterschiedlicher Natur sein. So spielen
Erbanlagen eine wichtige Rolle, aber auch falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Stoffwechselstörungen,
Medikamenteneinnahme und Rückgang der Hormonproduktion. Frauen erkranken häufiger als Männer.

Patienten, die unter Osteoporose leiden, haben instabile Knochen, was zu Stürzen und Frakturen
führen kann. Insbesondere sind Wirbelkörper der Brust- und Lendenwirbelsäule sowie die Oberschenkel-
halsregion betroffen. Rechtzeitig erkannt, ist Osteoporose vermeidbar.


Mögliche Indikationen:

  • Osteoporose-Vorsorgeuntersuchung
  • Osteoporose
  • Brüche ohne echtes Unfallereignis
  • Akuter starker Rückenschmerz ohne andere Ursache
  • Abnahme der Körpergröße
  • Starkes Untergewicht
  • Immobilität oder häufige Stürze
  • Bekannte Wirbelkörperfraktur
  • Mehr als 3 Monate Kortisontherapie
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Diabetes mellitus II